Kielland, Else

12,50 

Alexander L. Kielland
»Else – Eine 
Weihnachtsgeschichte«
Übersetzt von Marie Leskien-Lie und Dr. Friedrich Leskien.
Herausgegeben, bearbeitet und mit einem Nachwort versehen von Rudolf Wolff
Werke in Einzelbänden, Band 2
94 Seiten – Preis: 12,50 €
ISBN 978-3-86672-130-2

Alexander Lange Kielland war zu seiner Zeit so etwas wie das soziale Gewissen Norwegens. In dieser Novelle prangert er die Scheinfrömmigkeit des Bürgertums an, dessen sogenannte christliche Nächstenliebe nichts anderes war als der Versuch, sich anläßlich christlicher Feste mit Almosen das Gewissen freizukaufen.

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Beschreibung

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Aus dem Nachwort

Die Handlung dieser kleinen Geschichte ist schnell erzählt. Else, eine Waise, lebt in dem gutbürgerlich geführten Heim der Madame Späckbom. Die Zuneigung zu dem Zigeunerjungen Svend wird jäh unterbrochen durch die aufgezwungene Liebschaft mit Konsul With, einem zweifelhaften Herrn aus der gehobenen Gesellschaft, Fabrikant und Vorsitzender des Vereins für gefallene Frauen der Gemeinschaft Sankt Petri.

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Der Autor:

Alexander Lange Kielland

Geboren am 18. Februar 1849 in Stavanger, Norwegen
Gestorben am 6. April 1906 in Bergen, Norwegen

Kielland wurde, wie er nicht ohne Stolz immer wieder betonte, im Revolutionsjahr 1848 gezeugt. Dieser Tatsache maß er – augenzwinkernd – einige Bedeutung für seinen Lebenslauf zu. Er stammte aus einer alten Patrizierfamilie in Stavanger, einem der reichsten und kultiviertesten Handelshäuser Norwegens.

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